Gabriele Kuby
Aufgewachsen bin ich in Weilheim vor den bayerischen Alpen. Heute lebe ich im Chiemgau. Mein Vater Erich Kuby, Schriftsteller und Journalist, sagte, was er dachte – gelegen oder ungelegen. Meine Mutter, Edith Schumacher, war Bildhauerin, bevor sie Mutter von fünf Kindern wurde.
Mit acht Jahren wurde ich auf eigenen Wunsch evangelisch getauft. Von 14 bis 16 besuchte ich ein englisches Internat. Ich studierte Soziologie in Berlin und Konstanz. 1967 war ich Politische Referentin der Studentenvertretung (AStA) der Freien Universität Berlin. Ich war Mitläuferin der „68er“, überhörte aber die Stimme nicht, die mich zu größerer Integrität drängte. Deswegen verließ ich Berlin bereits nach dem Sommersemester 1967 und ging an die neu gegründete Universität Konstanz, wo ich bei Ralf Dahrendorf mein Magister-Examen in Soziologie machte. Ich arbeitete danach ein Jahr lang als "Wissenschaftliche Planerin für das Sozialwissenschaftliche Eingangsstudium" an der Universität Bremen.
Von 1974 – 1976 besuchte ich die "International Academy for Continuous Education" in England. 1977 heiratete ich Wolfgang Furth. Wir sind Eltern von drei Kindern. Ich arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin in der Welt der Psychologie und Esoterik und lernte die Propheten der Selbstwandlung durch ihre Bücher und Workshops aus der Nähe kennen. Ihre Wege erwiesen sich als Sackgassen. Nach achtzehn Jahren Ehe kam es zur Trennung . . . und zur Bekehrung.
1997 wurde ich in die Katholische Kirche aufgenommen. Mein erstes Buch Mein Weg zu Maria – Von der Kraft lebendigen Glaubens erschien im Bertelsmann Verlag. Es erreichte in zwei Jahren sechs Auflagen.
Als Buchautorin, Publizistin und Vortragsrednerin zeige ich die Sackgassen der modernen Gesellschaft auf und den Ausweg durch den gelebten Glauben an Jesus Christus.

